Bauers Depeschen


Samstag, 12. Januar 2013, 1040. Depesche


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SPAZIERGÄNGERS TAGEBUCH

Ginge es nach mir, hätt' ich's hinter mir.



ACHTUNG

Heute findet sich auf dieser Seite nur Propaganda.



FLANEURSALON IM SCHLESINGER

Der erste Flaneursalon im neuen Jahr geht am Dienstag, 19. Februar, im SCHLESINGER über die Bühne. 20 Uhr. Erstmals mit UTA KÖBERNICK und ihrer Band Kritische Begleitung - und mit Eva Leticia Padilla, Zam Helga und Roland Baisch. Karten gibt es in der Kneipe (Montag bis Samstag ab 17 Uhr). Tel 07 11 / 29 65 15



MIT VINCENT KLINK IN DEN WAGENHALLEN

Unter dem Motto "Der Häuptling spielt auf" gastiert der Meisterkoch und Basstrompeter Vincent Klink am Montag, 21. Januar, in den WAGENHALLEN. Begleitet wird er von dem New Yorker Bassisten Joe Fonda - für ihn wird dieser Abend veranstaltet - und seinem etatmäßigen Pianisten Patrick Bebelaar. Unsereins ist als vorlesender Gast dabei. Beginn 19.30 Uhr. Nach der Vorstellung werden Fleischküchle mit Kartoffelsalat serviert.



SOUNDTRACK DES TAGES



WERTE FLANEURSALON-GÄSTE,

mit der unten stehenden StN-Kolumne mache ich heute zu einem eher seltsamen Zeitpunkt Werbung für "Die Nacht der Lieder". Wer sie nicht kennt: Seit 2001 organisiere/arrangiere ich jedes Jahr eine Benefiz-Show zugunsten der Aktion Weihnachten e. V. der Stuttgarter Nachrichten. Es handelt sich um eine Veranstaltung zur Unterstützung einer traditionsreichen Spendenkampagne. Wichtig: Jeder Cent, der in die Kasse kommt (pro Jahr insgesamt 300 000 Euro), geht direkt an Hilfsbedürftige. Es gibt keine Verwaltungskosten. Alles wird ehrenamtlich von StN-Leuten erledigt.

"Die Nacht der Lieder" habe ich einst im Metropol-Kino als Experiment gestartet. Eine Mix-Show ohne Genre-Grenzen. Pop und Jazz, Klassik und Comedy finden problemlos zusammen. Die Künstler treten ohne Gagen auf. Bald zogen wir wegen des großen Andrangs ins Schauspielhaus der Staatstheater um, danach ins größere Theaterhaus (1000 Plätze). Der kanadische Tänzer und Musiker Eric Gauthier, von Anfang an als Sänger dabei, trat in dieser Reihe nach einer von mir bei Schnaps geborenen Idee 2007 erstmals als Moderator auf - und blieb es mit Erfolg bis heute.

Die jüngste "Nacht der Lieder" fand am 12. Dezember 2012 statt; kurz danach war die für 10. Dezember 2013 geplante Show im T1 fast ausverkauft. Deshalb gibt es einen Zusatztermin.

"Die Nacht der Lieder" wurde aus gutem Grund nie von sogenannten Promis heimgesucht: Wir haben keine eingeladen. Mit Eintrittspreisen zwischen 22 und 33 Euro sollte der Abend Leuten dienen, die keine gewohnheitsmäßigen Veranstaltungsgänger sind - und die bei diesem Programm viel erleben können. In der Regel gehen vierzig, fünfzig Akteure über unsere Showtreppe. Wäre schön, wenn sich der Publikumskreis in diesem Jahr wieder erweitern würde. Und hier die StN-Kolumne vom Samstag:



ZWEIMAL KOPFÜBER IN DIE NACHT DER LIEDER

Hochverehrtes Publikum, in dieser speziellen Herzensangelegenheit melde ich mich normalerweise kurz vor Ostern. Jetzt muss ich schneller ran, sonst ist es zu spät.

Bekanntlich steigt „Die Nacht der Lieder“, die jährliche Benefiz-Show zugunsten der Aktion Weihnachten der Stuttgarter Nachrichten, in der Adventszeit. Im akuten Fall am 10. Dezember 2013. Eigentlich bliebe bis dahin noch etwas Luft, um die Propagandamühle anzuwerfen. Dummerweise aber hat sich unser Publikum für die Veranstaltung im Theaterhaus schon jetzt so viele Karten gekauft, dass es verdammt eng werden könnte. Man nennt das blindes Vertrauen, und dafür danke ich schon mal herzlich. Bis heute gibt es nämlich kein endgültiges Programm. Theoretisch könnten wir Ihnen also alle möglichen Unterhaltungsgranaten vor die Nase setzen: die Kastelruther Spatzen, Heino und Claus Schmiedel. Allerdings nur theoretisch, weil wir Entertainer von Weltformat nicht bezahlen können.

Man könnte eine ganze Menge anstellen in einem ausverkauften Saal ohne angekündigtes Programm. Aber das würden wir nicht tun. Wir haben Respekt vor unserem Publikum.

Und jetzt sage ich Ihnen, worum es geht: Die Programmplaner vom Theaterhaus, Werner Schretzmeier und Wolfgang Marmulla, haben uns heimlich, still und leise und ohne Rücksicht auf Verluste einen zweiten Abend freigeboxt. Das heißt: „Die Nacht der Lieder“ geht nicht nur am Dienstag, 10. Dezember, über die Bühne. Sie findet auch am Mittwoch, 11. Dezember, statt – sehr wahrscheinlich mit identischer Besetzung.

Ganz sicher ist, dass unser etatmäßiger Entertainer Eric Gauthier die Show an beiden Abenden präsentiert, begleitet von seiner Tanz-Kompanie Gauthier Dance und unserer Big Night Showband um ihren Chef Jens-Peter Abele. Als eine Art Running Gag, ich sage lieber: als Konstante in einem bunten Haufen, ist erneut das A-cappella-Ensemble fuenf dabei. Erstmals zugesagt hat der Wortkünstler Timo Brunke, ein Sprachvirtuose mit Hang zum mi­treißenden Gesang. Da im vergangenen Jahr die Komikerin Martina Brandl aus Virus-Gründen kurzfristig absagen musste, ist sie diesmal im Aufgebot. Bei uns verkommt nichts, auch nicht Comedy. Familienehre.

Es spielen wieder gute Musiker aus Jazz und Klassik, unter anderem steht eine ausgewachsene Harfe bereit. Und weil es zur „Nacht der Lieder“ gehört, junge Talente auf die Bühne zu holen, ist die wunderbare Popsängerin Ella Estrella Tischa dabei, sofern sie nicht vorher ihr Abitur vermasselt. Wir freuen uns auf eine weitere Reifeprüfung im Fach gute Unterhaltung für einen guten Zweck.

> Die Nacht der Lieder. 10. und 11. Dezember, jeweils 19.30 Uhr. Karten: THEATERHAUS und 07 11 / 4 02 07 20.



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