Bauers Depeschen


Freitag, 10. Juni 2011, 741. Depesche



Ich gönne mir hier etwas Pfingstpause, weil viele Dinge zu erledigen sind...

APPELL an das Volk: Wir haben genügend Musiker und Comedians, Neckar-Überraschungen und Bordprivant im Angebot - suchen für unsere Hommage an das Wasser aber noch dringend soldiarische Passagiere mit und ohne Abitur:



FLANEURSALON IM FLUSS AM 29. JUNI - dazu das aktuelle INTERVIEW

Nach wie vor gilt: Wer Lust und Charakter hat, unsere Neckar-Aktion am 29. Juni auf der "Wilhelma" zu unterstützen, ist herzlich willkommen. Wer keine Lust und keinen Charakter hat, kann trotzdem mitfahren. Ein gutes Viertel der 200 Plätze ist noch frei. An Bord Stuttgarts einzige schwimmende Lieder- und Geschichtenshow mit Roland Baisch & The Country Boys, Zam Helga, Dacia Bridges, Nils Heinrich, Michael Gaedt und dem Vorleser. VORVERKAUF - auch via Telefon: 0711 - 22 11 05.



STREIK

Nach dem (teils dreitägigen) Warnstreik in den deutschen Zeitungshäusern und der zentralen Kundgebung am Donnerstag in Frankfurt geht inzwischen die Arbeit weiter. Diskussionsbeiträge zum Thema findet man im LESERSALON



DER FALL JUGEND - mit dem SOUNDTRACK DES TAGES

In der Stuttgarter Messe fand diese Woche der „Jugendhilfetag“ statt - eine dreitägige Veranstaltung auf Bundesebene für Sozialarbeiter und deren Kundschaft (wichtigster Gast war der Bundespräsident). Zwischendurch hatte unsereins die Ehre, auf Einladung des Stuttgarter Jugendamts etwas im weiteren Sinn zum Thema „Sozialräume“ zu sagen. Weil einige Zuhörer danach gefragt haben, hier meine Rede ungekürzt im Fidelcastro-Format:



Schönen guten Tag in der Stuttgarter Messe,

meine Damen und Herren, wir befinden uns hier an einem symbolträchtigen Orte am Rande der Hauptstadt der Stuttgarter Republik. Die „Stuttgart Republik“ hat ja die Hamburger Wochenzeitung „Die Zeit“ ausgerufen, und ich denke, dieser Begriff hat etwas mit der Demokratisierung von Orten, Plätzen, Räumen zu tun – und der Frage, die heute die Bürger mit neuem Bewusstsein stellen: Wem eigentlich gehören die Orte, die Plätze?

Wem gehört die Stadt?

Die Stadt an sich, so hat man den Eindruck, ist nur noch dazu da, Investoren, Spekulanten und der Politiker-Lobby als IMMOBILIEN-Messe zu dienen.

Dieses Thema - der Städtebau, die Stadtentwicklung - hat in Stuttgart angeblich zu einer großen Zerrissenheit innerhalb der Bevölkerung geführt. Seitdem gelten wir wohl als die weltweit berühmteste geteilte Stadt nach Jerusalem - und Böblingen-Sindelfingen.

Als man mich gefragt hat, ob ich bei Ihnen einen Beitrag abliefern könnte, habe ich zunächst etwas verwirrt aus der Wäsche geschaut. Ich dachte: Meine einzige Legitimation, etwas zum Thema Jugend zu sagen, ist mein Glaube, selbst mal jung gewesen zu sein. Diese Annahme entspricht bekanntlich nicht immer der Wahrheit.

Ich versuche heute mal, an die Sorgen eines vormals jungen Menschen in einer kleinen Großstadt wie Stuttgart zu erinnern. Als ich Mitte der 70-er Jahre aus der Provinz in Stuttgart ankam war ich 20 Jahre alt und hatte ein riesiges Problem: Ich wusste nicht, WOHIN. Dann hatte ich das Glück oder das Pech, immer mit wesentlich älteren Kollegen unterwegs zu sein, und auf diese Weise gelang es mir ziemlich schnell, im gastronomischen Bereich der Stadt Fuß zu fassen, nämlich im Rotlichtmilieu, weil dort die einzigen Lokale waren, die nicht punkt Mitternacht schließen mussten.

Kurzum: Es gab so gut wie keine Läden der Clubs für junge Menschen, höchstens zwei, drei Kneipen, in den denen hie und da etwas nach meinem Geschmack passierte. Ich sage extra: nach meinem Geschmack, ich war ahnungslos und mein Geschmack nicht ausgebildet.

In den siebzigern Jahren gab es z. B. kein Theaterhaus – das wurde erst 1985 nach jahrelangem politischen Kampf von Altlinken aus der Arbeiterbewegung und Mitgliedern der 68er-Generation im Stadtteil 1985 Wangen durchgesetzt.

Das erste Theaterhaus war wesentlich kleiner als das heutige auf der Prag. Dazu muss man wissen: Damals, noch in achtziger Jahren, galten Bühnen wie das Theaterhaus bei Politikern und Bürokraten als alternativ und jung. Man ging tatsächlich davon aus, dass dort junge Menschen verkehrten – was schon seinerzeit ziemlich realitätsfremd war. Junge Leute in den Achtzigern brauchten weder das politische Kabarett der Altlinken, noch den Jazz der Altvorderen – sie waren auf der Suche nach ihrem eigenen Ding.

In Grunde lief es in Stuttgart - und nicht nur hier – auf diese Art: Die Kultur der jungen Menschen, man sprach noch von Jugendkultur, wurde von jungen, auf jeden Fall fortschrittlichen Sozialpädagogen präsentiert, und zwar in Jugendhäusern. Manche dieser Häuser verwandelten sich partiell in gut bespielte Kulturbühnen mit Management-Büros für zeitgemäßen Veranstaltungen auch außerhalb. Das galt nicht nur für die Popmusik, sondern auch für Darstellungsformen wie bildende Kunst, Stadtgeschichte, Performance usw. Als etwa das heute berühmte Aktionstheater La Fura del Baus aus Barcelona in den achtziger Jahren erstmals in Stuttgart gastierte, hatten die Show Mitarbeiter des Jugendhauses Mitte organisiert, und zwar in einer leer stehenden Fabrikhalle. Schon damals war also klar, dass es sinnvoller ist, leer stehende Räume zu bespielen, als tatenlos ihrer Verrottung und ihrem Abriss zuzuschauen.

Die Unfähigkeit, junge Menschen neugierig zu machen, ihnen kulturelle Dinge zu vermitteln, lag eindeutig an der Politik: Das Kulturamt hatte von der sogenannten alternativen Kultur keine Ahnung. Die Beamten hielten auch noch die Enkel der Beatles für eine Zeiterscheinung - wie überhaupt den weltweiten Siegeszug der Popkultur, die sie strikt und oberlehrerhaft von der Hochkultur trennten. Kulturbeamten sahen kulturelle Veränderungen als Mode, als Plage, die man aussitzt, bevor man sich wieder der Dramaturgie der Volkshochschule zuwendet.

Meine Damen und Herren, heute bin ich mir nicht ganz sicher, ob sich die Situation im vergangenen Vierteljahrhundert grundsätzlich verändert hat. Zwar sind die Schranken zwischen U wie Unterhaltung und E wie ernsthaft teilweise gefallen.

Einrichtungen wie das einst als alternativ geltende Theaterhaus aber werden heute zum größten Teil von Menschen stramm über 40 und 50 besucht, viele im Publikum sind längst Rentner.

Diese Einrichtungen sind weitgehend Abspielhallen der Unterhaltungsindustrie geworden, ohne die finanziellen Möglichkeiten, sich auf Experimente einzulassen.

Und jetzt komme ich zu einem anderen wichtigen Punkt der Entwicklung: Leute, die vor 30 Jahren mit exzellenter Arbeit die Jugendhäuser zeitgerecht, mit urbanem Anspruch gestaltet haben, sitzen heute im Kunstministerium der grün-roten Regierung von Baden-Württemberg. Allerdings sind diese Leute heute so alt wie ich und womöglich nicht mehr ganz so cool wie früher

Dieser Umstand muss zunächst niemanden erschüttern. Zu sagen, man fühle sich jung und lebendig, ist ja nicht nur eine Floskel. Worauf es ankommt, ist dies: Wer Dinge verändern will, muss neugierig bleiben oder es werden. Neugier bedeutet, eine detektivische Nase zu haben, Entwicklungen zu verfolgen, sich zu informieren – und nicht jugendhafte Rituale nachzuäffen.

Was ich heute mitzuteilen versuche, beruht auf Beobachtung und Neugier. Und in diesem Zusammenhang kann ich behaupten: Seit den Protestaktionen gegen Stuttgart 21 hat in der Stadt eine deutliche Politisierung stattgefunden. Die Leute informieren sich mehr denn je, sie sind extrem neugierig, sie hören bei 30 Grad im Schatten auf Open-Air-Kundgebungen Experten bei Reden über die geologischen Gefahren des Bahnprojekts zu.

Das heißt: Anders, als etwa in den sechziger oder siebziger Jahren, als der Umgang mit der Nazi-Diktatur oder der Vietnamkrieg Oppositionen mobilisierten, ist der Anstoß zur aktuellen Politisierung nicht nur Fukushima oder EHEC, sondern der unmittelbare Lebensraum. Der Ort. Die Stadt. Und da stellt sich die Frage: Wem gehört die Stadt, wer hat das Recht auf Stadt?

Lassen Sie sich nicht von Schreibtisch-Reportern weismachen, der Stuttgarter Protest sei eine Sache von Manufactum-Kunden, Porsche-Cayenne-Fahrern und reichen Rentnern aus der Halbhöhenlage. Diese Art von Etikettierungen haben Journalisten regelmäßig geändert, um Trends zu formulieren und dämliche Marken wie den Wutbürger als Kalauer-Version des Mutbürgers in die Welt zu setzen.

Je länger der Protest gedauert hat, desto mehr junge Menschen sind aufgetaucht, und zwar nicht als instrumentalisierte Kinder Jack-Wolfskin tragender Öko- und Anti-Atomkraft-Veteranen.

Ich selbst, dies zum besseren Verständnis, bin neben meinem Job als spazieren gehender Stadtkolumnist mit Musikern in einer kleinen Leseshow unterwegs, ich unterrichte regelmäßig Studenten oder beteilige mich an kleinen Aktionen zum Thema Stadtgeschichte.

Was mir in der jüngeren Vergangenheit aufgefallen ist, ist dies: Bei vielen jungen Menschen erwacht, sobald man sie anstupst, um im Facebook-Jargon zu sprechen, durchaus Interesse an ihrer Stadt und deren Geschichte.

Ich denke, der Umgang und die Vermittlung von Stadtgeschichte – um das schöne alte Wort Heimatkunde zu vermeiden – ist wesentlich attraktiver, als man denkt. Denn nach wie vor gilt die Regel:

Wer die Geschichte einer Stadt nicht kennt, wird auch kein Gefühl für diese Stadt entwickeln. Und wer kein Gefühl für seine Stadt entwickelt, neigt dazu, sie in stockkonservativem Fortschrittsglauben zu verschandeln.

Menschen dagegen, die ihre Orte, ihre Plätze, ihre Lebensräume für sich entdecken, stellen die heute in der ganzen Welt relevante Frage: Wem gehören Orte, Plätze, wem gehört die Stadt? Gehört sie den Politikern, die von ihrer Stadt nicht mehr kennen als den Flughafen und eine Tiefgarage, das Landtagsgebäude und die Messe? Nein, sagen die Bürger, die Stadt gehört den Menschen, die darin wohnen. Die haben auch das Geld erarbeitet, das oft genug sinnlos ausgegeben wird. Um diese simple Tatsache geht es, wenn man genug hat von der Arroganz der Macht.

Ich wage mal zu behaupten: Angestoßen von Stuttgart 21, sind viele junge Leute auf die Idee gekommen, Plätze und Orte ihrer Stadt neu zu definieren und auch temporäre Projekte zu gestalten – welcher Art auch immer. Es ist keine Seltenheit, dass in einem zum Abriss verurteilten Bau eine Party mit 400 jungen Menschen stattfindet, und diese Events sind nicht die schlechtesten. Für diese kreativen Aktionen braucht man keine Event-Agenturen, nur wache, neugierige Köpfe und ein Mobiltelefon.

Junge Menschen sind sehr wohl neugierig auf Stadtgeschichte, beispielsweise wenn man ihnen erzählt, dass es früher im Marquardt-Bau in der Bolzstraße, wo heute viele Kinos sind, ein mondänes Top-Hotel direkt neben dem alten Bahnhof gab. Dort hat nicht nur ein heruntergekommener Komponist namens Richard Wagner und auf seine Befreiung durch Ludwig II, gewartet und ein Superstar namens Franz Liszt gespielt, dort haben auch Gangster und Hochstapler verkehrt. Heute tanzen junge Leute im Marquardt-Bau in Räumen, wo einst berühmte Künstler, Sportler und zwielichtige Gestalten ein- und ausgingen.

Es geht mir nicht um Glamour-Geschichten. Was ich sagen will: Man vermittelt jungen Bürgern viel zu wenig von ihrer Stadt, damit sie die Historie und vor allem die Psychologie der Architektur verstehen können. Stattdessen zerstört man mit der Abrissbirne die Verbindungen, die Brücken zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Das ist Barbarei.

Ich will an dieser Stelle ein anderes Beispiel nennen, wie nachlässig und dilettantisch man es versäumt, jungen Menschen spannende Ereignisse in ihrer Stadt näher zu bringen: 1910 ist in Stuttgart Gerda Taro geboren und aufgewachsen. Sie war eine gute und freche Schülerin, eine bildhübsche, sehr früh emanzipierte Frau, sie hat 19 Jahre lang in Stuttgart-Mitte gewohnt, das Haus mit der Wohnung ihrer jüdischen Familie steht noch heute. Wegen der Nazis musste sie ins Pariser Exil. Sie lernte einen Fotografen kennen, wurde selbst Fotografin – und ging mit ihrem Partner in den Spanischen Bürgerkrieg, um die Republikaner im Kampf gegen die Faschisten zu unterstützen. Mit 26 Jahren wurde sie während eines Luftangriffs von Hitlers Legion Condor tödlich verletzt und starb als erste Kriegsfotografin der Welt an der Front. Zu ihrer Beerdigung in Paris kamen zigtausend Menschen. Pablo Neruda hielt die Trauerrede. Und Gerda Taros Partner und Liebhaber war Robert Capa, ein Weltstar der Kriegsfotografie.

Erst nach einer großen, international beachteten Ausstellung von Gerda Taros Fotos in New York, die in Stuttgart nicht wahrgenommen wurde, und nach vielen privaten Bemühungen landete das Thema 2010 im Stuttgarter Kunstmuseum. Die Schau mit etlichen Rahmen-Veranstaltungen, übrigens auch im Jugendhaus Mitte, wurde ein großer Publikumserfolg.

Diese legendäre Gerda Taro aus Stuttgart ist eine faszinierende Figur, sie hat nicht nur eine politischen Dimension, sondern auch die Ausstrahlung einer Pop-Heldin, sie ist eine Art weiblicher Version von Che Guevara. Solche Geschichten aber ignoriert man bei uns konsequent – im Fall Taro eine Geschichte, die zurzeit von dem Hollywood-Regisseur Michael Mann in den USA verfilmt wird – und demnächst in unsere Kinos kommt. Die Stuttgarter Kulturbürgermeisterin übrigens, zu Beginn aller Ausstellungsbemühungen auf das Thema Taro angesprochen, winkte gelangweilt ab – hielt dann aber bei der Ausstellung die Eröffnungsrede. Mein Respekt hielt sich in Grenzen.

Warum erzähle ich das? Ich denke, man kann die eigene, meist aus Unwissenheit als langweilig apostrophierte Stadt jungen Menschen mit guten Geschichten aus der Geschichte nahe bringen – dank einer Gerda Taro ist Stuttgart plötzlich mitten in New York.

Es gibt viele solcher Beispiele. Ich habe mich gewundert, wie groß die Neugierde war, als wir neulich jungen Menschen bei einem Abend in einem Party-Club auf der Theodor-Heuss-Straße mithilfe von Dias und Zeitdokumenten erzählten, was vor 40 Jahren auf dem Gelände des heute potthässlichen Einkaufs- und Bürobaus Schwabenzentrum los war. Dort standen Rotlicht-Bars, zwielichtige Buden, in denen bis Ende der siebziger Jahre Rock'n'Roll-Bands den Soundtrack einer kuriosen Subkultur spielten - so wie heute Postpunks, Electro-Bands oder wer auch immer nächtens den Soundtrack einstürzender Altbauten spielen.

Ich glaube nicht, dass ich der Versuchung unterliege, mir mit Anekdoten die aktuellen Bedingungen schön zu reden. Ich bekomme mit, was einige der Jungs, die früher als Punkmusiker in Jugendhäusern auftraten, heute in ihrem Job als Sozialarbeiter zu tun haben. Womit sie sich herumschlagen. Es sind ja nicht alle sind im Kunst- oder Kulturministerium gelandet.

Ich könnte aber zornig werden, wenn ich mitkriege, wie sich heute Politiker vor den Kameras in der Vip-Lounge des VfB Stuttgart aufspielen, aber nicht in der Lage sind, endlich ein dringend notwendiges Fan-Projekt auf die Beine zu stellen. Neulich habe ich in Dortmund einen Sozialarbeiter des Borussia-Fanprojekts besucht – und mich nur noch gewundert, warum es in einer Stadt mit extrem hohem Migranten-Anteil wie in Stuttgart keine solche Einrichtung gibt – auch vor dem Hintergrund wachsender Neonazi-Umtriebe.

Stattdessen konzentriert die Stadt ihre Werbung immer stärker auf die Bierzelt-Orgien auf dem Cannstatter Wasen – wo laut Polizei zuletzt 50 Prozent der Alkohol konsumierenden Jugendlichen minderjährig waren.

Im komme zum Schluss. Zurzeit, das merkt man auch beim Herumgeistern auf Facebook, geht es in unseren Städten um die wichtigste aller Fragen: Was bedeutet Demokratie? Wie, wann und wo können die Bürger endlich mitbestimmen? Was tut man, um nicht länger unter den rigiden Entscheidungen ignoranter Politiker zu leiden. Man kann Politiker abwählen, das stimmt, aber damit ist das Spiel noch nicht gewonnen.

Als CDU-Größen wie Her Kauder neulich nach ihrer Wahlschlappe in Bremen gesagt haben, ihre Partei habe das Lebensgefühl in den Großstädten „nicht getroffen“, wurde mir einiges klar. Sprache ist verräterisch: Politiker versuchen tatsächlich, das Lebensgefühl zu TREFFEN, nämlich mit Marketingparolen und Zeitgeist-Phrasen. Gelegentlich auch mit Wasserwerfern und Pfefferspraydosen. Mit diesem gestörten Verhältnis zur Realität, mit dieser Abgehobenheit sind Politiker trotz ihrer gut gegelten Marketing- und Imageberater von den Bedürfnissen junger Menschen und vom Leben in der Stadt Lichtjahre entfernt. ---

Vielen Dank – und noch erregende Tage in Stuttgart



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