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# 44 | 10.02.2010 01:52:09 | Carl Leonhard schrieb:
Kommt ein Elefant in den Porzellanladen... es ist eine Homepage

# 43 | 09.02.2010 20:47:51 | Cornelia Pfadenhauer schrieb:
Liebe Frau Berries, lieber Herr Harthan,
ich war heute kurz in der Taro-Ausstellung. ABSOLUT BESUCHENSWERT kann ich nur sagen. Man muss das tatsächlich selbst gesehen haben.
Anschließend bin ich noch in einen Film geraten, den mir eine Freundin empfohlen hat, die sich mit Kulturmanagement beschäftigt. Sie hat immer gute Sachen im Ärmel. Der Film heißt PORGY AND ME. Sehr berührend. Läuft – wie es bis jetzt aussieht - aber nur noch morgen in Stuttgart, 16:15 Uhr im Delphi in der Tübinger Straße. Mehr unter www.porgyandme.de oder www.boomtownmedia.de
Vom gleichen Produzenten habe ich TRIP TO ASIA gesehen. Läuft übrigens Donnerstagnacht, um 00:30 Uhr auf 2TK. Leider empfange ich dieses Programm nicht.

# 42 | 09.02.2010 20:26:13 | Elisabeth Berries schrieb:
Auch ich danke für die Tipps!

# 41 | 09.02.2010 14:47:59 | rebstock schrieb:
Irme Schabers lesenswertes Buch über Gerda Taro ist über www.booklooker.de (noch) zu kriegen. Ein Besuch im Literaturhaus (18. 2.) ist aber sicher mehr als ein Ersatz für die, die leer ausgehen. Hingewiesen sei auch auf www.philosophyfootball.com. Dort erschienen 2007 Fußballtrikots mit den Symbolen der antifaschistischen Organisationen, die in der Volksfront in Spanien gegen Franco kämpften. Die bedeutende Rolle des Fußballs in der Anti-Apartheidsbewegung in Südafrika erfährt man im Buch "More than just a game". Was das mit den Blauen zu tun hat? Das Motto des Seriensiegers im Knast auf Robben Island, des Manong FC's,war "The vulture is hungry".
Joe:So sieht's aus: Der Geier ist hungrig. Und besten Dank für die Tipps.

# 40 | 09.02.2010 09:42:31 | Elisabeth Berries schrieb:
Ja, beim aufräumen, werden oftmals Dinge weg geschmissen, die später wieder gebraucht werden.
Am Wochenende steht bei mir die Ausstelllung über Gerda Taro auf dem Programm. Ich werde danach Herrn Harthan berichten. Und vielleicht tummeln sich hier noch weitere Taro-Interessierte.

# 39 | 08.02.2010 23:32:08 | Cornelia Pfadenhauer schrieb:
Wir könnten doch auch erstmal eine Kunstpause einlegen, z. B. mit
www.fubiz.net
the daily dose of inspiration

# 38 | 08.02.2010 20:33:35 | Eberhard Rapp schrieb:
Was heißt hier scheitern.
Die Montagsdemos haben auch mit nur 4 Mann angefangen und heute Abend waren wieder 2400 Leute da und haben schließlich auf der Rathaustreppe Wolfgang Schuster ein Gutenachtlied gesungen, allerdings nicht die Originalversion.
Habe übrigens schon zweimal zurückgebellt, aber das System hat meine bescheidenen Texte ignoriert, geschluckt, was auch immer.
So ist das meistens mit Systemen, im Westen nix Neues...

# 37 | 08.02.2010 19:35:33 | joe bauer schrieb:
@In eigener Sache
Da der Versuch, den Laden hier in Gang zu bringen, womöglich gescheitert ist, überlege ich, ihn komplett aufzuräumen. Alles auf Anfang. So ist das Leben.

# 36 | 07.02.2010 22:10:20 | Wilfried Harthan schrieb:
Der Ball, die Kunst, das Internet
oder
Wie ein schwarzgelber Dortmunder in den
Lesersalon eines Kickers-Mannes kommt.

Das Internet ist schon ein seltsam Ding. Aber am Anfang war das Buch von Joe Bauer: „Schwaben, Schwafler, Ehrenmänner“. Meine Frau hatte es mir zum Geburtstag geschenkt. Ich war hin und weg. Es war unglaublich, wie präsent Stuttgart mir nach fast 40 Jahren Abwesenheit auf einmal wieder war. Ich schrieb ihm einen Brief, den er in seine Depeschen aufgenommen hat. http://www.flaneursalon.de/de/depeschen.php?s el=20091011&block=13 Daß Joe Bauer ein Blauer ist, war natürlich das Sahnehäubchen obendrauf. Mein Verein waren auch immer die Kickers, nie der VfB, auch nicht nach Beginn der Bundesliga. „Du suchst deinen Verein nicht aus“, sagte mal ein kluger Mann, „der Verein sucht dich aus.“ Da ist so. Punkt. Und wenn es für den Verein bergab geht, dann geht man mit. Wohin denn sonst? Daß man andererseits nach so vielen Jahren in Dortmund irgendwann zum Borussen wird, ist normal. Aber ganz im Innern bin ich immer noch ein Blauer.

Joe Bauers Geschichte „Tod einer Frau“ über die Stuttgarter Fotografin und Antifaschistin Gerda Taro hat mich auch sofort fasziniert. Ich kannte, wie so viele, noch nicht mal ihren Namen, geschweige denn ihre Geschichte. Aktuell gibt es eine Ausstellung ihrer Fotografien aus dem spanischen Bürgerkrieg im Kunstmuseum. Daß Gerda Taro in ihrer Jugend Spiele der Stuttgarter Kickers besucht hat, ist nicht ganz so wichtig, aber trotzdem schön.

Über Joe Bauer bin ich an eine geringfügig schwarzgelb-lastige Fußball-Kolumne namens „Blutgrätsche“ geraten. Sie wird von Klaus Bittermann verfasst, der auch Joe Bauers Buch in der edition-tiamat verlegt hat. Die lese ich jetzt ebenfalls regelmäßig. Vielleicht wird aus dem lockeren email-Kontakt Dortmund-Stuttgart-Berlin ja noch ein gemeinsamer Besuch eines BVB-Spiels im Westfalenstadion, zum Beispiel, wenn wir in der nächsten Saison den VfB weghauen. Daß wir den weiß-roten 4:1-Duselsieg von letzter Woche so einfach auf sich beruhen lassen, das glaubt in Cannstatt ja wohl keiner. Und unser heutiges 2:3 gegen Frankfurt ändert daran nicht das Geringste.

Hat eigentlich schon irgendjemand die Ausstellung von Gerda Taro gesehen? Auf eine Info wartet

Wilfried Harthan aus Dortmund

# 35 | 07.02.2010 18:10:58 | bernhard schrieb:
@joecomment
Bin gerade im liberalen Maulwurf und begutachte denselben Kick. Nicht jeder, der blau ist, verdient es, mit Respekt behandelt zu werden. Und denk immer dran: ein Verein, der sich auf Bier reimt, kann kein schlechter sein.
Nach Diktat i.A.
Barbara,
die liberale Maulwurfswirtin
Joe:Alles richtig. Nur: Bei Chelsea - Arsenal sitzt gerade Matt Damon auf der Tribüne. Bei Schalke Peter Looohmeyer!!!

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