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Flaneursalon im Fluss

 
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# 3031 | 10.07.2021 06:32:36 | Michael Becker schrieb:
Flaneursalon 09.06.21 Römerkastell Sommer

Lieber Joe, vielen Dank für den tollen Abend, tiefblickende Stadtgeschichten, mitreißende KünstlerInnen und ein wirklich nettes Veranstaltungs Gelände, dem ich einen gut besuchten Sommer wünsche.
Freue mich schon auf den nächsten Salon

# 3030 | 25.05.2021 12:36:14 | nesenbacher schrieb:
@2270: Flaneursalon-Termine in Aussicht.

Klasse!
Der kulturelle Nachholbedarf ist riesig!

# 3029 | 14.05.2021 11:01:36 | Wilfried Harthan schrieb:
Noch ein profaner Einwurf aus dem Pott

Der Pott ist im Pott.
So siehts aus!

# 3028 | 09.05.2021 07:56:49 | Walter Steiger schrieb:
@2268

FRANK CAPPA ...an der Copa
https://images.booklooker.de/s/01Ry7f/Manf red-Sommer+Aus-den-Memoiren-eines-Reporters-F rank-Cappa-in-Brasilien.jpg

ROBERT CAPA ...im Coupé
https://cdn.prod.www.spiegel.de/images/13f 6d4ab-0001-0004-0000-000000646269_w1528_r1.46 4_fpx34.16_fpy50.jpg

# 3027 | 31.03.2021 01:28:55 | Ingrid von Staden schrieb:
Gerade sehe ich, dass mein Kommentar merkwürdig doppelt drinsteht. Ich kann mir das nur erklären, dass ich das Häkchen mit der Zustimmung zuerst vergessen hatte und nach Ablehnung der Text etc. neu geschrieben werden musste. Dachte ich jedenfalls (!). Sorry!

# 3026 | 29.03.2021 20:11:36 | Ingrid von Staden schrieb:
Joe Bauer, Urbanstraße? Das ist die schlechteste Gegend nicht. Ganz in der Nähe der Urbanstraße, nämlich in der Landhausstraße, bin ich aufgewachsen. Und einen Katzensprung entfernt stand damals das Amerika-Haus, in der Charlottenstraße, wo es die tollsten Kinderbücher gab und wo ich das Lesen und Träumen gelernt habe. Und noch heute steht am Kernerplatz der Kernerbrunnen mit dem "Anlägle", gut besuchter Treffpunkt damals von jüngeren Liebespärchen, auch zum Rumknutschen, gerne beobachtet von uns Kleinen. Später wurde dann in der Kernerstraße 2? Joe Bauer, Urbanstraße? Das ist die schlechteste Gegend nicht. Ganz in der Nähe der Urbanstraße, nämlich in der Landhausstraße, bin ich aufgewachsen. Und einen Katzensprung entfernt stand damals das Amerika-Haus, in der Charlottenstraße, wo es die tollsten Kinderbücher gab und wo ich das Lesen und Träumen gelernt habe. Und noch heute steht am Kernerplatz der Kernerbrunnen mit dem "Anlägle", gut besuchter Treffpunkt damals von jüngeren Liebespärchen, auch zum Rumknutschen. Gerne beobachtet von uns Kleinen. Später dann wurde dann in der Kernerstraße 2? der erste ? autonome Frauenladen eröffnet. In dem Haus hat auch Peter Grohmann gewohnt und der Rudi Dutschke war zu Besuch...
Alles Gute und viel Glück! Das wird schon! der erste ? autonome Frauenladen eröffnet. In dem Haus hat auch Peter Grohmann gewohnt und der Rudi Dutschke war zu Besuch...
Alles Gute und viel Glück! Das wird schon!

# 3025 | 22.02.2021 08:50:20 | Uwe Horst Pfeifer schrieb:
@3024
Servus, Wilfried,

ja, da schau her, da hat mich ja der Instinkt zur rechten Zeit vorbeigeführt...

In der Tat, das wird wohl das Abschiedsderby gewesen sein, passenderweise vor Nullkulisse. Man merkt halt immer dann, dass die Leut (die Clubs) fehlen, wenn sie dort gelandet sind, wohin man sie immer gewünscht hat. Aber vielleicht wird ja die Saison annulliert? Dann wär freilich der Derby-Auswärtssieg auch weg. Wie man's dreht und wendet, es will sich einfach mal wieder nicht recht fügen. Nichts Halbes und nichts Ganzes, wie meine Oma immer sagte, und die hatte vom Ruhr-Derby garantiert nie in ihrem Leben was gehört.

# 3024 | 21.02.2021 09:32:55 | Wilfried Harthan schrieb:
Profaner Einwurf aus dem Pott

In den dunkleren und kälteren Zeiten freut man sich über ein erhellendes und wärmendes Lichtlein, zum Beispiel das Revierderby. Schalke null, Borussia vier. Es gibt aber auch einen Wermutstropfen. Wenn die Schalker nämlich so weitermachen, dann geht es zügig in Richtung 2. Liga. Und das wars dann mit dem Derby.

Aber es sind ja noch 36 Punkte zu vergeben und da kann noch einiges passieren. Es MUSS aber auch noch einiges passieren. Die Zukunft des Derbys liegt in der Hand von Schalke. So siehts aus. Doch das soll dem schwarzgelben Hochgefühl jetzt keinen Abbruch tun. Denn wie sagte der verdiente Altsalonist Pfeifer doch so schön:

"Ist da Mädel noch so lieb,
Derbysieg ist Derbysieg."

# 3023 | 01.02.2021 12:29:17 | Heiko Wiening schrieb:
Interessante Diskussion derzeit um die weitere Nuzung unseres alten Bahnhofs in der Bolzstr. Hab gerade gelesen, dass Jo Bauer heute Abend bei einer Demo spricht. Bürger protestieren gegen Kletterhalle, so der Titel in der Stuttgarter Zeitung. Ich bin Kletterer, Film- und Kinofreund und habe 6 Jahre in meiner Kindheit ums Eck in der Friedrichsstr. gewohnt, das Viertel war damals meine Spielwiese (da war der "Palast" noch ein echtes Klohäusle). Jetzt fragen wir uns also (zugespitzt!), ob Indoorkletterer in die denkmalgeschützten, heiligen Hallen einziehen dürfen. Sportlich aktive Menschen, die Teil einer jungen Sportkultur sind und auch Innenstädte positiv beleben können. Oder sind alte Bahnhöfe nur für Couchpotatoes reserviert, die sich ohne viel Bewegung mit Popcorn und Cola dem Kommerz der Filmindustrie hingeben? Sorry, aber ich finde die Diskussion Sport gegen Kultur und Kletterer gegen Cineasten ziemlich kleinkariert. Bei S21 standen Künstler, Sportler und Kulturinteressierte Menschen zusammen und haben gemeinsam protestiert, beim alten Bahnhof schürt man jetzt Konklikte und spielt Bürgergruppen gegeneinander aus. Ich bin gespannt, wie sich Jo Bauer da positioniert und hoffe, dass er vielleicht sogar neue Impulsen geben kann - im Umgang miteinander und bei der Lösung des Problems. Ein paar kluge Worte und bissle Gelassenheit und Toleranz täten hier sicher gut.
Joe:Bei diesem Thema geht es nicht um "heilige Hallen" und schon gar nicht um "Sport gegen Kultur und Kletterer gegen Cineasten". Du bist einfach ganz schlecht informiert (der alte Bahnhof wurde übrigens in den Zwanzigern abgerissen). Selbstverständlich hat eine Kletterhalle ihre Berechtigung. Das Metropol-Gebäude und vor allem seine Umgebung haben eine einzigartige, leider vergessene Geschichte. Dieses Haus könnte in Zukunft als Ort der Begegnung und als zeitgemäße Keimzelle spartenübergreifender Kunst genutzt werden- wenn es die Stadt mietet. Für eine Kletterhalle hätte sich von Anfang an leicht ein anderer Ort finden lassen, wenn sich die üblichen Stuttgarter Immobilien-Dealer auch nur ansatzweise darum bemüht hätten. Der Boulder-Firma wurde nur dieses eine Objekt angeboten - sie kann nichts dafür. Was soll im Übrigen der Unsinn, Kinogänger pauschal als "Couchpotatoes" zu bezeichnen? Das Metropol war, dies nebenbei, ein wichtiger Ort für Filmfestivals, z. B. für das durch und durch politische Doku-Festival mit dem Deutschen Dokumentarfilmpreis. Ich als Couchpotato z. B. habe in diesem Metropol einst meine "Nacht der Lieder" gestartet. Diese Benefiz-Show mit internationalen Beiträgen von Jazz über Pop bis Klassik gab es jährlich bis zur Pandemie - an jeweils zwei ausverkauften Abenden im großen Theaterhaussaal.

# 3022 | 28.12.2020 16:43:05 | nesenbacher schrieb:
Trotz Facebook & Co.:
Der Salon steht nach wie vor in den Lesezeichen ;-)
Bleibt alle fit!

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