Bauers Depeschen


Dienstag, 23. Dezember 2014, 1398. Depesche


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FLANEURSALON LIVE

Am Samstag, 7. Februar, ist der Flaneursalon in der Uhlbacher Kelter. Mit Eric Gauthier & Jens-Peter Abele, Dacia Bridges, Michael Gaedt & Anja Binder. 20 Uhr. Karten: VORVERKAUF



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LIED DES TAGES



Heute die aktuelle StN-Kolumne & die jüngste Montagsdemo-Rede:



HÄFELESMARKT

Die Leute, heißt es, sind vor Weihnachten in guter „Konsumstimmung“. Angeblich klingeln die Kassen lauter, als die Festglocken klingen, auch wenn vom Kassenklingeln heute nicht mehr die Rede sein kann. Die Leute löhnen Fünf-Euro-Beträge mit der Bankkarte, um die Schlangen zu verlängern und das Leben zu verkürzen. Die Musik scheppernder Münzen ist verstummt, sieht man vom Weihnachtsmarkt ab.

Der Weihnachtsmarkt wird jedes Jahr ein wenig größer. Ich halte es für zwingend, die Buden künftig vom Einkaufszentrum Gerber über den Marktplatz, den Schlossplatz und den Bahnhof nonstop bis zum Müllaneo aneinanderzureihen. Erst dann kann man von einer wahren Konsummeile sprechen, einer Kassenklingelstrecke, die sich bei guter Konsumstimmung so ähnlich auch beim Frühlings- und Volksfest durch die Stadt ziehen lässt. Es muss den Leuten möglich sein, mit einem Glas Glühwein oder einer Maß Bier in der Hand auf direktem Weg vom Rummel in die Ramschzellen der Einkaufszentren zu stolpern. Die Straßen säumen unterdessen Cheerleader und andere Jubelchöre, und sie singen: Kaufen, saufen, kaufen! Erst dann ist Stuttgarts Power-Shopping-Party perfekt.

Auf dem Weihnachtsmarkt dominierten früher Geschäfte, die heute nur noch eine Nebenrolle spielen. Der Diplomat Alfred von Kiderlen-Waechter, 1852 in Stuttgart geboren, schrieb 1904 in einem Brief über Stuttgarts Weihnachtsmarkt: „Heute Nachmittag war ich auf der Messe mit meiner Schwester. Ich freute mich namentlich über den ‚Häfelesmarkt‘ . . . Bei uns ist nämlich Hafen gleich Topf, Häfner gleich Töpfer.“ Er beobachtete Leute, die „wie Ameisen über die Töpfe gebückt umherkrochen und sich ein passendes Stück aussuchten“. „Wir kauften auch ein paar Wunder der Keramik für die Kinderbescherung bei meiner Schwester.“

Herr von Kiderlen-Waechter war ein schlimmer Finger. Nach einer ihm nicht genehmen Bemerkung in der Satire-Zeitschrift „Kladderadatsch“ forderte er den Herausgeber zum Duell und verletzte ihn an der Schulter. Nach einer zweiwöchigen Festungshaft ging seine Karriere nahtlos weiter, bis er Kaiser Wilhelm II. etwas respektlos anmachte und für zehn Jahre nach Bukarest abgeschoben wurde. Er kehrte später wieder auf die große politische Bühne zurück und starb am 30. Dezember 1912 in seiner Heimatstadt Stuttgart.

Ich selbst habe diesmal von den Keramik-Wundern auf dem Häfelesmarkt nicht so viel mitbekommen. Angenehm fiel mir auf, dass man den stattlichen Tannenbaum vor dem Königsbau in der Farbe der Stuttgarter Kickers beleuchtet hat. Das Blaulicht hat mir vor Weihnachten noch einmal den Weg an die Reutlinger Kreuzeiche gewiesen, wo die Kickers einen famosen 2:0-Sieg über Großaspach feierten. Das zweite Tor schoss Daniel Engelbrecht, der Mann, der nach einem Herzstillstand-Zusammenbruch auf dem Feld und vier Operationen mit einem Defibrillator spielt. Am 6. Dezember hatte er bei seiner Rückkehr kurz vor Abpfiff das Siegtor gegen Wiesbaden erzielt. Die ganze Welt kennt inzwischen diese wunderbare Weihnachtsgeschichte. Der amerikanische TV-Sender CNN hat Daniels Comeback hat die Geschichte neulich als „einen der ergreifendsten Sportmomente des Jahres 2014“ gerühmt und „The Schtuttgart Kicker“ als den Club gefeiert, der seinem Spieler die Treue hielt. Da leuchtet der blaue Mond.

Etwas konsumverstimmt in diesem großen Emotionsstück reagierten einige kaufmännisch gesteuerte Leute. Im schönsten Moment seines Sportlerlebens hatte der Held aller Herzen nämlich ein T-Shirt mit der Botschaft getragen: „Nichts ist unmöglich“. Der Spruch ist als Toyota-Slogan bekannt. Die Kickers werden vom Konkurrenten Subaru gesponsert. Daniels Botschaft hätte lauten müssen: Alles Allrad.

Man sieht: Selbst bei Hochkonjunktur ist die gute Konsumstimmung auf dem globalen Häfelesmarkt tückisch. Neulich saß ich beim Abendmahl in der Altstadt, als ein Schausteller an meinem Nebentisch am Mobiltelefon erfuhr, dass vor seinem Weihnachtsmarkt-Stand ein merkwürdiger Fremder einen merkwürdigen Koffer abgestellt hatte. Die Polizei war bereits im Einsatz. Am anderen Morgen musste ich nach Untertürkheim, und als ich zurückfahren wollte, war kurz zuvor am Untertürkheimer Bahnhof die Straßenbahn entgleist.

Ein Bombenalarm und ein Bahnunglück kurz vor Weihnachten ließen nichts Gutes ahnen. Entsprechend war ich in Stimmung, als sich die Nachricht von Udo Jürgens’ Tod verbreitete. Kaum eine Stunde zuvor hatte ich meinen weißen Bademantel zum Trocknen aufgehängt. Zum ersten Mal seit Jahren trug ich ihn, weil ich im Cannstatter Mineralbad auf dem Weg von der Sauna im zweiten Stock hinunter zum Schwimmbecken testen wollte, ob ich in Cannstatt eine Überlebenschance habe, wenn das Bad Berg zum Umbauen geschlossen wird.

Den weißen Bademantel werde ich aussortieren. Nie mehr könnte ich ihn tragen, ohne zu ersaufen im Glockenläuten zu Liedern wie „Es wird Nacht, Señorita“ und „Merry Christmas allerseits“.

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REDE BEI DER MONTAGSDEMO am 22. 12. 2014 vor dem Milaneo:



Schönen guten Abend im sogenannten Europaviertel,

meine Damen und Herren,

Sie stehen hier auf internationalem Investoren- und Spekulationsgelände, und ich bitte Sie, darauf zu achten, dass Sie die Gebäude nicht verwechseln: Links von mir sehen Sie die Stadtbibliothek, hinter mir das städtische Wahrzeichen für den herrschenden Geist und den gut ausgebildeten Geschmack im Stuttgarter Rathaus. Die führenden Stadtpolitiker haben sich mit diesen geschmeidigen Konsumkästen ein Denkmal für die betonierte und verglaste Trostlosigkeit ihres Geprotzes gesetzt. Darum ist es gut, dass wir heute alle gekommen sind, um auf unsere Art das Weihnachtsgeschäft anzukurbeln.

Liebe Freunde, Weggefährten, Sympathisantinnen, in zwei Tagen ist Heiligabend, wir erleben die fünfte Weihnacht der Stuttgarter Protestbewegung gegen S 21, den Protest gegen die Vereinnahmung und Verschandlung unserer Stadt durch Geschäftemacher und ihre Lobbyisten.

Es wäre jetzt die leichteste Übung, auf diesem mit dem üblichen provinziellen Größenwahnsinn Mailänder Platz getauften Asphaltfleck über die Läden und die Art des Einkaufens herzuziehen. Wir erleben hier die Fortsetzung des Party-Wahns in den Wasen-Bierzelten mit anderen Mitteln. In Anlehnung an das Bewusstseinsdelirium als Folge der Gehirnwäsche aus den Marketing-Büros der Warenkonzerne gebe ich den Umtrieben hier einen Namen: Es handelt sich um das neue Komakaufen.

Es wäre keine Kunst, das sogenannte Power-Shopping mit weiteren Kalauern lächerlich zu machen. Darum geht es aber nicht. Ich muss Ihnen auf diesem Platz nicht erzählen, unter welchen erbärmlichen, menschenverachtenden Umständen der Plunder in den schlimmsten Buden dieser Art Einkaufszentren produziert wird. Und ich habe nicht vor, jungen Menschen ihren Kaufrausch vorzuwerfen. Solchen Phänomenen unserer Zeit müssen wir uns stellen, ihnen mit urbaner Gelassenheit begegnen und darüber aufklären.

Machen wir uns nichts vor: Mag es uns heute auch fast unmöglich erscheinen, gegen die Machenschaften der internationale Finanzindustrie mit ihren Operationszentralen in New York, London oder auf den Kaiman-Inseln anzustinken. So haben wir doch die verdammte Pflicht und Schuldigkeit, gegen den Umgang der Politiker mit unserer Stadt, gegen den Ausverkauf unserer Lebensbereiche, zu protestieren, zu demonstrieren. Uns zu wehren.

Wir dürfen nicht wegschauen und schweigen, wenn die Kommunalpolitik zum bloßen Immobilien-Geschacher verkommt. Wenn die Politiker soziale Aufgaben nur noch als Alibi und Köder mit Blick auf die nächsten Wahlen betrachten.

Schon vor zwanzig Jahren hat der OB Schuster der Immobilien-Messe von Cannes den Spekulanten Stuttgart 21 im großen Stil angeboten, später war er einer der führenden Köpfe bei den illegalen Cross-Border-Deals, und heute betreibt er wie zum Hohn eine Firma „für nachhaltige Stadtentwicklung“. An seiner bisherigen Bürotür im Alten Waisenhaus hängt immer noch das Schild „Prof. Dr.“ Schuster; den Professorentitel hat ihm bekanntlich ohne Not der grüne Ministerpräsident verliehen – als Bruder im Geiste schwarz-grüner Einheitspolitik zu Gunsten neoliberaler Geschäfte. Es kommt nicht von ungefähr, dass ausgerechnet in Stuttgart die Invest-Messe stattfindet, das Treffen der globalen Finanzgeier-Industrie.

Das Europaviertel, meine Damen und Herren, ist keine Stuttgarter Erfindung. Es wäre ein Wunder, hätten Schuster und Konsorten mal eine eigene Idee gehabt. In Frankfurt gibt es, ebenfalls auf ehemaligem Bahn-Gelände, schon etwas länger ein gleichnamiges Elendsquartier aus den Computern des konfektionierten, menschenverachtenden Städtebaus. Die Straßen tragen wie hier die Namen europäischer Metropolen. Auch dort gibt es ein riesiges Einkaufszentrum, es heißt Skyline-Plaza und hat bereits wirtschaftliche Probleme – wohl weil sich die Primark-Filiale bereits zuvor in der Fußgängerzone Frankfurter Zeil eingenistet hat.

Die Hauptverkehrsader des Frankfurter Viertels nennt sich Europa-Allee. Der Volksmund hat sie wegen der angrenzenden Luxus-Wohnungen im Plattenbaustil der DDR umgetauft: Sie heißt jetzt Stalin-Allee. Nicht zu verwechseln mit der Moskauer Straße im Stuttgarter Europaviertel. In dem neulich erschienenen Buch „Frankfurter Wegsehenswürdigkeiten“ heißt es: Im Europaviertel herrsche der Geist „falsch verstandener Urbanität“, der sich daran orientiere, „womit Mussolini in Zeiten der Wohnungsnot italienische Städte vollgestellt hat: ein bisschen Palazzo, ein bisschen Mietskaserne – und bloß nicht zu abwechslungsreich“.

Dazu sage ich: Willkommen auf dem Mailänder Platz zu Stuttgart. Auch hier haben wir es mit architektonischer Konfektionsware aus dem Ramschladen der Investoren zu tun. Die Einrichtung solcher Banken- und Versicherungs-Quartiere funktioniert überall ähnlich stupide: Man plant eine Straßenbahnlinie für das Viertel und stellt einen Alibi-Bau für den Kulturbetrieb in die zerstörte Landschaft. Der Rest ist Konsum.

Die erwähnten Forderungen der Investoren haben die Nachäffer im Stuttgarter Rathaus untertänigst erfüllt, dazu gehörten wie immer auch die Grünen. Die SSB-Linie 12 zum Hallschlag streift inzwischen das Viertel, und die armen Menschen in der Stadt, die noch lesen können, müssen auf dem Weg in die Stadtbibliothek erkennen, wie man Stuttgarts einzigartige Topografie rücksichtslos mit Konsumklötzen versaut.

Wenn Sie mal von der Anhöhe auf dieses Europaviertel herunterschauen, reduziert sich die Architektur der Stadtbücherei auf die Wirkung eines Dixi-Klos. Und spazieren Sie mal zum Pariser Platz, dann verstehen Sie, warum ich diesen Ort mit Rücksicht auf die französische Hauptstadt umtaufen musste: Er heißt jetzt Quartier Crétin.

Meine Damen und Herren, eine Montagsdemo muss man in diesen Tagen differenzierter sehen denn je. Überall in Deutschland machen montags Rassisten und Rechtsextreme mobil, um alte Ressentiments zu verstärken und den Fremdenhass zu schüren. Der „Spiegel“-Kolumnist Sascha Lobo hat dieser Tage den Begriff des Latenz-Nazis geprägt. Und wir können hier auf unseren Montagsdemos nicht einfach sagen: Na und, was haben die Pegida-Aufmärsche mit Stuttgart 21 zu tun? Wir haben als demokratische Bürgerbewegung die Aufgabe, eine klare Position zu beziehen. Wir müssen Stellung beziehen, eine antirassistische Haltung zeigen.

Die Hetze gegen Asylanten hat immer mit unserer unmittelbaren Umgebung zu tun, und sehr wohl mit der Immobilienpolitik.

In Feuerbach beispielsweise protestieren Bürger gegen den geplanten Bau von Flüchtlingsheimen. Ein dortiger Unternehmer, neben einem hochrangigen Juristen und gleichzeitigem Kirchenfunktionär einer der Wortführer, wehrt sich gegen die Unterbringung der Flüchtlinge in einem Brief an den Gemeinderat. Eines der besten Wohngebiet werde – ich zitiere – „sowohl hinsichtlich Wohnqualität als auch bezüglich der Miet- und Immobilienpreise drastisch abgewertet … Das Asylantenheim in Sichtweite (ca. 100m) trägt weder architektonisch noch durch die zu erwartenden Lärm- , Verkehrs- und anderen Belästigungen zur Erhaltung der Wohnqualität und der Immobilienwerte bei. Die Anwohner und Immobilienbesitzer haben den von der Stadt Stuttgart in verantwortungsloser Art und Weise herbeigeführten Millionenschaden zu tragen!“ (Zitat-Ende)

Diese Zeilen sagen uns etwas über die politische Realität, den Alltag, die sozialen Entwicklungen in unserer Stadt. Feuerbacher Bürger teilen auch mit, sie hätten angesichts der Asylanten Angst um ihre Kinder auf dem Weg zu Schule.

Und der Bürgermeister Föll sagt, was alle Mitläufer sagen: Man müsse die Sorgen der Leute verstehen. Die Wohnungspolitik richtet sich aber nicht nur gegen Asylanten. Immer mehr Menschen, die nicht zu den Reichen zählen, werden aus unserer Stadt hinausgebaut. Die Probleme in den Stadtteilen nehmen wir schon gar nicht mehr wahr.

Überall, schrieb die Frankfurter Allgemeine am Sonntag, „wachsen in den Innenbezirken von München, Stuttgart, Frankfurt, Hamburg, Lübeck, Leipzig, Hannover oder Berlin Wohnquartiere wie die sprichwörtlichen Pilze aus dem Boden. Doch mit dem Wohnungsbedarf und den fehlenden Sozialwohnungen haben diese so viel zu tun wie ein Flamingo mit einem Huhn – was entsteht, sind Luxusquartiere, deren Mieten und Kaufpreise das Monatseinkommen oder die Rücklagen der sogenannten Mittelschicht um ein Vielfaches übertreffen.“

Die Bedürfnisse der Bürgerinnen und Bürger sind den Politikern beim Immobilien-Geschacher unserer Tage scheißegal. Sie interessiert nicht der Dreck in der Luft, der sich mit Rücksicht auf die Autoindustrie in Deutschlands Stau-Hauptstadt ungehindert ausbreiten darf und mit den Einkaufszentren noch verschärft wird. Wir sollten den verniedlichenden Begriff Feinstaub abschaffen. Und Gift richtigerweise Gift nennen.

Liebe demonstrierenden Bürgerinnen und Bürger von Stuttgart, wir müssen beim Blick auf Stuttgart 21 mehr denn je Zusammenhänge erkennen und sie formulieren. Es ist Absicht, wenn der Oberbürgermeister Kuhn uns bis heute als Tiefbahnhofsgegner bezeichnet – als hätten wir denselben Tunnelblick wie seine Partei, die noch in jedes schwarze Loch drängt, wenn dort ein Lichtlein der Macht zu brennen scheint.

In zwei Tagen ist Heiligabend. Die Lage nicht hoffnungslos. Neulich stand in Stuttgart ein Mann vor Gericht, weil er an einen Baum im Schlossgarten gepinkelt hat. Das dachte ich mir: Hätte er den Baum lieber abgesägt und mit seinem Wasserstrahl einen Passanten umgenietet. Dann wäre er straffrei geblieben wie gewisse Polizisten.

Oft ist es der Humor, der die Lage besser beleuchtet. Nicht nur aus Jux habe ich das Einkaufszentrum namens Das Gerber wegen seiner Nähe zur Marienkirche und zur Paulinenbrücke in Sankt Berber umgetauft. Der Name Das Gerber soll den Leuten lediglich Identität vorlügen. Und wenn ich das Milaneo Müllaneo nenne, dann hat das mit meiner realen Wahrnehmung zu tun: Geld stinkt nicht bloß. Es sieht auch scheiße aus.

Liebe Freunde, ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Fest. Und wenn Ihnen noch ein gutes Geschenk fehlt, lassen Sie an diesem schönen Ort Ihren Konsum-Gelüsten freien Lauf. Macht hoch die Tür! Schöne Weihnachten!

(Joe Bauer)



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